Das Bewerbungsgespräch fand online statt. Am Anfang war ich mit einer jüngeren Mitarbeiterin alleine im Call und sie lockerte das Gespräch direkt auf, weshalb man einen angenehmen Einstieg hatte. Dann kam ein Mitarbeiter mit höhrer Position dazu und beide stellten sich und die Institution nochmals offiziell vor. Dann wurde ich gebeten mich und meine Laufbahn kurz vorzustellen. Hierbei kamen Fragen zu Lücken o.ä.
Es kam dann die Frage wie ich auf KPMG und die Abteilung kam und warum ich ausgerechnet zu dieser Big4 möchte. Fachliche Fragen kamen eher in einem Dialog auf, also was denn in einen Jahresabschluss gehöre, ein paar sehr simple Geschäftsvorfälle und Bilanzpositionen. Zuletzt kam noch eine Frage zum Eigenkapital, die dem Interviewer persönlich wichtig war, welche ich beantworten konnte. Danach durfte ich noch Fragen stellen, die mich interessierten (bei mir war es z.B. die Corona-Regelungen und Fragen zur Abteilunngskultur). Zum Schluss wurde ich noch darauf hingewiesen, dass Unabhängigkeit garantiert werden muss und falls ich Aktien o.ä. besitze, sollte ich dies bei Mandatsüberschneidungen melden und mir mitgeteilt, dass man sich binnen einer Woche bei mir melden würde, was man dann auch telefonisch 5 Tage später getan hatte.