I applied through an employee referral. The process took 4 weeks. I interviewed at Google in Jul 2012
Interview
Had two different phone interviews. First interviewer was prompt and asked typical product management questions. I was able to answer all questions properly. Then after couple of weeks second phone interview took place. This time, interviewer was 10 minutes late, never apologized and was arrogant. He also asked typical product management questions like what Google products you can design differently, what non Google product you use most and why, if given a team of software engineers, what product will you design, etc.
I applied online. The process took 1+ week. I interviewed at Google (Zürich)
Interview
Sehr formeller Vorgang nach Lehrbuch:
1. Kontakt durch Personalabteilung.
2. Erstes verabredetes Telefoninterview (eins zu eins).
3. Zweites verabredetes Telefoninterview (eins zu eins, andere Person als bei 2.).
4. Mail, in der dankend abgelehnt wurde :)
Beide Gespräche waren sehr formell und folgten einem strengen Drehbuch: 5 Minuten für die Vorstellung, 20 Minuten für einen Durchgang durch den Lebenslauf, 25 Minuten für deren Fragen, 5 Minuten für Fragen von meiner Seite. Sehr knappe Antworten von den Gesprächspartnern.
Absolute Standardfragen wie: beschreiben Sie irgendein Softwareprodukt, nennen Sie je 3 Stärken und Schwächen, schlagen Sie vor, wie man die Schwächen verbessern könnte. Nehmen Sie ein vorgegebenes Produkt und beschreiben Sie die Kampagne für seine Markteinführung. Schlagen Sie ein neues Produkt vor und beschreiben Sie eine Einführungsstrategie.
Beide Gespräche wurden von den Gesprächspartnern geführt, ich sollte nur ihre Fragen beantworten, Rückfragen oder Diskussion waren nicht erwünscht. Kein Interesse an meinem persönlichen Hintergrund oder Erfahrungen in der echten Welt. Kein Interesse an nicht standardmäßigen ("Lehrbuch") Antworten. Das Konzept schien sich an Uni-Absolventen zu richten, nicht an Bewerber mit Erfahrung, und sie beschrieben eine ziemlich niedrige Position: wenig Entscheidungsfreiheit für ein Produkt, keine Erklärung zu den Gründen, warum einem ein Produkt zugewiesen wird ("wir entscheiden, was Sie arbeiten können") und so.
Interview questions [1]
Question 1
15 Minuten vom zweiten Gespräch beschäftigten sich mit einer Münz-Denksportaufgabe:
Sie haben eine Münze und 3 Türen. Wie wählt man eine der drei Türen aus, indem man die Münze wirft? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit nach dem ausgewählten Algorithmus, jede der drei Türen zu wählen? Kann man ihn so wählen, dass die Wahrscheinlichkeit für alle drei Türen gleich ist?
Der Gesprächspartner wollte anscheinend keine Lösung hören, die anders war als seine Antwort (oder die im Buch? :)).
Vorgeschlagener Algorithmus:
K=Kopf
Z=Zahl
Werfen Sie die Münze zweimal:
KK oder ZZ -> nehmen Sie Tür Nr. 3
sonst benutzen Sie das Ergebnis des allerersten Wurfs:
wenn (K1) -> nehmen Sie Tür Nr. 1
wenn (Z1) -> nehmen Sie Tür Nr. 2
Ich gebe zu, dass ich diese Frage und die Länge der Zeit, die wir darauf verwendet haben, nicht besonders toll fand. Meiner Meinung nach hätten wir die wirklich kurze Zeit darauf verwenden können, Probleme aus dem echten Leben zu besprechen, die für die Stelle relevant waren, also habe ich versucht, meinen Algorithmus als die "schnelle und einfache" Lösung zu verkaufen und gehofft, dass es dann weitergeht, aber anscheinend war es für meinen Gesprächspartner prinzipiell wichtig, die gleiche Lösung zu finden, die er hatte.